Death-Valley-Nationalpark

Veröffentlicht auf von American Highlights

Einer der berühmtesten Nationalparks der Welt ist der Death-Valley-Nationalpark im Bundesstaat Kalifornien. Jedes Jahr zieht es 850.000 Besucher in diesen Nationalpark. Das Tal des Todes umfasst eine Fläche von 13.451 km².


Die Geschichte des Death-Valley-Nationalpark


Von der menschlichen Geschichte her kann man nicht viel über den Death-Valley-Nationalpark sagen. Schließlich heisst der Nationalpark  nicht umsonst Tal des Todes. Hier ist menschliches Leben auf längerer Zeit unmöglich. Und das war es wohl schon immer. Außer, dass hier vor Jahrtausenden Nomaden durch das Tal streiften, ist nur bekannt, dass im 19. Jahrhundert die ersten Weißen in diese Gegend kamen. Das große Vorkommen von Silber, Gold, Kupfer, Blei und Borax lockte Mitte des 19. Jahrhunderts viele nach Death-Valley. Sie wollten sich im Bergbau versuchen. Bei ihren Durchquerungsversuchen des Tal des Todes kamen viele ums Leben. Zu seinem Namen kam das Tal angeblich, als eine Reisegruppe mit mehreren Ochsen durch das Tal fuhr. Sie mussten mehrere ihrer Tiere schlachten und essen. Das Holz ihrer Wagen diente dabei als Brennholz.. Beim Verlassen des Tales, soll sich eine junge Frau umgedreht haben und “Good Bye Death Valley” gesagt haben.
So wurde dann um 1920 dieser Boom vom Tourismus abgelöst. In Furnance Creek enstanden damals gerade die ersten Unterkünfte und so konnte man das Death Valley direkt an den Tourismus anbinden. Obwohl Death Valley heute ein Nationalpark ist, wird hier immer noch Borax zur Seifenproduktion abgebaut. Ein den USA bekanntes Reinigungsmittel hat hier seinen Ursprung und wird als „20-Mules-Team“ beworben.
 

 

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Bilder: http://de.wikipedia.org/wiki/Death-Valley-Nationalpark

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